Bewirtschafter

Lukas und Fabienne Buchli

mit Nino,4 und Leon 3

 

Fläche

35 ha in biologischem Landbau

davon 5 ha Getreideanbau, grösstenteils für Gran Alpin

Tiere

20 Mutterkühe, davon 10 Original Evolèner und einige Jungtiere

10 Ziegen, davon 8 Capra Grigia

3 Turopolje Schweine

2 Heidschnucken Schafe

10 Appenzeller Spitzhaubenhühner

2 Hunde

2 Katzen

 

Über uns

 

Nach einer Maurerlehre hat Lukas den Hof vor 10 Jahren von seinen Eltern übernommen und die landwirtschaftliche Ausbildung nachgeholt. Bereits seine Eltern führten den Hof nach den Richtlinien von Bio Suisse. Anfangs waren sie Pioniere was den biologischen Landbau betraf. Auch das System Freilaufstall, war damals noch nicht üblich. Lukas' Vater züchtete Original Braunvieh und hielt rund 20 Ziegen. 

 

Vor 4 Jahren kam Fabienne auf den Hof und entdeckte die Schönheit der Landwirtschaft. 

Nach und nach kamen immer mehr Original Evolèner dazu. Seit Anfang 2015 sind wir aktiv an der Zucht der Original Evolèner engagiert. Gleichzeitig kamen auch noch die Capra Grigia Ziegen, die Turopolje Schweine und nicht zu vergessen unsere 2 Jungs, Nino und Leon. 

 

Im Herbst 2015 konnten wir endlich den Stall umbauen. Die Kühe freut's: Mit dem neuen, grosszügigen Stall übertreffen wir die Anforderungen der Tierschutzvorschriften und den bio Suisse Richtlinien bei Weitem. 

Unsere Philosophie 

Unsere Tiere sollen sich wohl fühlen.

Wir achten auf die Zusammenstellung der Herde und genügend Platz im Stall. Die Ziegen, Schafe und Kühe tragen Hörner. Die Stallungen sind immer reichlich mit Stroh eingestreut und werden 2 mal täglich gereinigt. Wir nehmen uns viel Zeit für unsere Tiere. Sie sollen uns kennen und Berührungen tolerieren, und mit uns in einen Dialog treten. 

 

Wir sind authentisch. 

Wir versuchen nichts Neues, wir machen nur, was sich bereits vor Jahren bewährt hat. Gesunde Tiere ohne unnötige chemische Zusatzstoffe. Wenn immer möglich greifen wir bei Krankheiten auf die Tierheilpraktikerin zurück. 

Unsere Tiere sind, wie sie sind. Jedes hat seinen eigenen Charakter. Darauf muss man eingehen und das muss man respektieren, dann respektieren die Tiere auch Dich. 

Unser Betrieb soll auch noch für unsere Kinder und Enkel sorgen können, deshalb verzichten wir gänzlich auf künstliche Düngemittel auf unseren Feldern. 

Unser Betrieb soll ein Ort der Begegnung und der Freude sein. Die Stalltüren stehen jederzeit offen. Mit viel Freude wollen wir die Landwirtschaft und die Tiere den Menschen wieder näher bringen.

 

Qualität statt Quantität 

Alte Tierrassen wie die Original Evolèner Rinder, die Capra Grigia Ziegen und die Turopolje Schweine wachsen langsamer als hochgezüchtete Rassen. Sie werden bei uns gefüttert und nicht gemästet. Schonendes Wachstum bei qualitativ hochwertigem Futter und guter Haltung ergibt auch ein qualitativ sehr hochwertiges Produkt. Zudem können wir durch die Reinzucht von Urrassen, viele unserer Nachkommen zur Zucht verkaufen und müssen sie nicht schlachten.

Das Gleiche gilt für den Ackerbau. Ohne künstliche Düngemittel und mit alten Getreidesorten ist die Ernte geringer als im konventionellen Anbau. Dazu kommt Unkraut welches die kultivierte Ackerpflanze teilweise verdrängt. Die Menge der Ernte die übrig bleibt, ist ein ernährungsphysiologisch wertvolles Lebensmittel. 

 

 

Zumindest einmal im Leben brauchts Du einen Arzt, einen Rechtsanwalt und einen Polizisten. 

Dreimal am Tag brauchst Du jedoch einen Bauern!